KÜRBIS-WIKI

Öl in der gesündesten Form

Vorzüglich. Herz- und Kreislauferkrankungen nehmen zu! Die Gesellschaften für Ernährung empfehlen daher, den Fettkonsum generell zu reduzieren und mehr pflanzlichen Öle anstelle von tierischen Fetten zu verwenden. Steirisches Kürbiskernöl eignet sich aufgrund seines wertvollen Fettsäuremusters besonders gut. Das Steirischen Kürbiskernöl enthält mit 80 % die meisten einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Linol- und Linolensäure finden sich in großen Mengen im Steirischen Kürbiskernöl.

Fett ist lebensnotwendig – besonders die essentiellen Fettsäuren. Fette ermöglichen die Aufnahme von bestimmten Vitaminen, liefern Energie für Muskeln und Gehirn. Pflanzliche Öle mit einem hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind zu bevorzugen – insbesondere unsere heimische Spezialität, das Steirischen Kürbiskernöl!

 

Ohne Cholesterin geht´s auch

Gehaltvoll. Natürlich ist das Steirischen Kürbiskernöl, so wie alle pflanzlichen Öle, cholesterinfrei. Dafür enthält es wertvolle Phytosterine. Diese bauen Zellmembrane auf, verleihen der Körperzelle Stabilität und kontrollieren den Stofftransport. Besonders wichtig dabei: Phytosterine können den Cholesterinspiegel senken.

Unterstützt werden sie vom β-Sitosterol, das ebenfalls im Steirischen Kürbiskernöl vorkommt. β-Sitosterol hat den positiven Effekt, die Aufnahme von Cholesterin in den Zellen zu hemmen. Zur Stabilisierung des Cholesterinspiegels sollte die Aufnahme der Fettsäuren (gesättigte – ungesättigte) gleichmäßig verteilt sein.

Hier spielt das Steirischen Kürbiskernöl mit seinem sehr hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren ebenfalls eine große Rolle. Immerhin besteht der Fettkonsum meist überwiegend aus gesättigten Fettsäuren. Dies zeigt die große Bedeutung hochwertiger pflanzlicher Öle.

 

G´sund und g´schmackig

Für das Beste im Öl. Steirisches Kürbiskernöl soll nicht stark erhitzt werden!

Wird Steirisches Kürbiskernöl zu stark erhitzt, entsteht ein unangenehmer Geruch, wertvolle Inhaltstoffe werden zerstört. Maßgeblich dafür ist die Rauchtemperatur. Beginnt Öl zu rauchen, verkohlt es. Dies ist beim Steirischen Kürbiskernöl bei 120° C der Fall. Somit ist Steirisches Kürbiskernöl nicht zum Braten und Frittieren geeignet, sehr wohl aber für die warme Küche.

Damit das Steirische Kürbiskernöl nicht ranzig wird:

Auslöser dafür ist Oxidation! Durch Wärme und Licht oxidieren mehrfach ungesättigte Fettsäuren leicht. Darum sollte das Steirischen Kürbiskernöl lichtgeschützt, in dunklen Flaschen, dicht verschlossen und kühl gelagert werden. Eine fachgerechte Lagerung bis zu zwölf Monaten ist möglich. Doch es gilt: je frischer, umso vollnussiger ist der Geschmack. Resttropfen nach dem Ausgießen gleich entfernen, da diese besonders leicht oxidieren.

 

Wertvoll und einzigartig

Unvergleichlich. Diese einzigartige Spezialität eigent sich nicht nur hervorragend zum Marinieren pikanter Speisen, sondern erlauben auch im warmen Zustand ein einzigartiges, volles und nussiges Aroma und herrliche Speisenvariationen.

Probieren Sie es aus! Durch sein einmaliges Aroma von Nuss und Schokolade bringt es nicht nur Abwechslung in Ihren Speiseplan, sondern unterstreicht auch die besondere Note von Speisen.

 

Die Summe macht das Spitzenprodukt

Teamplayer. Steirisches Kürbiskernöl wird ohne chemische Zusätze abgefüllt und ist somit ein reines Naturprodukt. Eine Fülle wertvoller Inhaltstoffe ist darin enthalten!

Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin, das im Steirischen Kürbiskernöl besonders reichlich enthalten ist. Es schützt die Zellmembran, ist für Hormonhaushalt, Blutbildung und Durchblutung des Bindegewebes essentiell. Es ist an Entgiftungsprozessen beteiligt, schützt vor freien Radikalen, wirkt entzündungshemmend und gegen eine Reihe typischer Zivilisationskrankheiten.

Selen gehört zu den Mineralstoffen und gilt als effizienter Gegner der freien Radikale. Selen zusammen mit Vitamin E ergibt ein unschlagbares Team.

Außerdem findet man eine Reihe von Spurenelementen, die die positive gesundheitliche Wirkung des Steirischen Kürbiskernöles noch verstärken!

 

Wollen Sie mehr wissen: Steirische Versuchung. Das Steirischen Kürbiskernöl und die besten Rezepte der heimischen Haubenköche. 2. Auflage (2011); 52 – 55